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bei Gewalt an Frauen, familiärer Gewalt und Stalking

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Aktuelles

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Kurzfilm „Egal was passiert“

Unter der Regie von Ari Yehudit Richter entstand anlässlich des 20+ Jubiläums der Wiener Interventionsstelle ein Kurzfilm zum Thema. Damit sollte ein filmisches Porträt der Arbeit der Interventionsstelle und ihrer Klient_innen geschaffen werden, mit der besonderen Herausforderung, die involvierten Personen zu anonymisieren, aber nicht gesichtslos werden zu lassen.

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20+ Eine vielstimmige Festschrift. 20 Jahre Wiener Interventionsstelle

1997 trat in Österreich das erste Gewaltschutzgesetz in Kraft. Die Einrichtung der Wiener Interventionsstelle als Opferschutzeinrichtung war ein wichtiger Teil davon. In den ersten zwanzig Jahren unserer Tätigkeit (1998 – 2017) haben wir über 88. 000 Betroffene in Gewaltsituationen beraten und unterstützt, das waren zum überwiegenden Teil Frauen und Kinder. Um das mehr als 20 jährige Bestehen der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie zu würdigen, haben wir eine Festschrift verfasst.

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20+ Jahre Wiener Interventionsstelle: Internationale Fachkonferenz

Anlässlich des mehr als 20jährigen Bestehens der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie luden wir am 5. und 6. März 2019 zu einer internationalen Konferenz zum Thema Gewaltschutz. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Zweiten Nationalratspräsidentin, Doris Bures, in die Wiener Hofburg einladen konnten.

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Morde an Frauen betreffen uns alle

In ihrem Artikel über Morde an Frauen hat die Journalistin Eva Reisinger (ze.tt-Magazin) auch mit Rosa Logar, Geschäftsführerin der Wiener Interventionsstelle, gesprochen. Rosa Logar betont, dass es mehr Ressourcen für eine langfristige und nachhaltige Unterstützung gewaltbetroffener Personen braucht.

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Frauenministerin Juliane Bogner-Strauss und die ehem. Frauenministerin Gabriela Heinisch-Hosek im Gespräch

Grevio-Bericht im Gleichbehandlungsausschuss des Nationalrats Österreich

Unter regem Andrang der Öffentlichkeit wurden am 6.12.2018 Rosa Logar vom GREVIO Komitee des Europarates sowie Maria Rösslhumer von der Allianz Gewaltfrei Leben als Expertinnen in eine Sitzung des Gleichbehandlungsausschuss des Nationalrats berufen, um einerseits die Ergebnisse des GREVIO Berichtes für Österreich, sowie die Forderung aus der Praxis des Gewaltschutzes der NGO’s zu präsentieren.

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Geschäftsführerin Rosa Logar mit der armenischen Delegation

Europaratprojekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt in Armenien

Das Projekt des Europarates „Preventing and Combating Violence against Women and Domestic Violence in Armenia“ (Prävention und Bekämpfung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt in Armenien) zielt darauf ab, die Kapazitäten wichtiger Akteure zu stärken, die an der Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt beteiligt sind.
Im Rahmen dieses Projektes durften wir von der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie, nun eine Delegation armenischer Expert_innen bei uns begrüßen.

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Besuch von Staatssekretärin Edtstadler

Am 12. November 2018 besuchte Staatssekretärin Karoline Edtstadler die Wiener Interventionsstelle. Als Opferschutzeinrichtung war es uns wichtig, dass wir bei diesem Austauschtreffen nicht nur unsere Arbeit vorstellen konnten, sondern auch konkrete politische Forderungen zu Verbesserungen im Gewaltschutz einbrachten - wie wir sie u.a. auch als Mitglied der Allianz Gewaltfrei leben immer wieder formulieren.

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Wo stehen wir ein Jahr nach #me too? Kerstin Schinnerl von der Allianz GewaltFREI leben im Interview

Im Oktober 2017 wurde der Hashtag #MeToo zu einer weltweiten Bewegung. Überall berichteten Frauen* unter #MeToo von Erfahrungen sexueller Gewalt. #MeToo hat einmal mehr das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen* sichtbar gemacht und für viele Betroffene ein Bewusstsein geschaffen, dass sie nicht alleine mit ihren Erfahrungen sind. Wo stehen wir nun ein Jahr später? Kerstin Schinnerl von der Allianz GewaltFREI leben hat im Interview mit Ö3 darüber gesprochen, was #MeToo nicht nur für Frauen*, sondern auch Männer* bewirkt hat:

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Wie geht es weiter nach #MeToo? Session am FRA Forum

Unter dem Titel #MeToo - A Global Movement To End Universal Human Rights Violations Against Women (dt. #MeToo – eine globale Bewegung zur Beendigung von Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen) gestaltet die Wiener Interventionsstelle als Mitglied der Allianz GewaltFREI leben, gemeinsam mit WAVE (Women Against Violence Europe) einen Workshop am Fundamental Rights Forum der Europäischen Grundrechtsagentur.

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The Domestic Abuse Intervention Center Vienna (member of the Alliance for a Life Free Frome Violence), together with WAVE (Women Against Violence Europe) will host a session at the Fundamental Rights Forum of the European Fundamental Rights Agency (FRA). The session's title is '#MeToo - A Global Movement To End Universal Human Rights Violations Against Women'. We are very happy that the FRA will pick up this important topic.

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Frauen*volksbegehren fordert besseren Gewaltschutz

Frauen*volksbegehren unterstützen – als Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Jede fünfte Frau in Österreich ist mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt. Sogar jede dritte Frau (exakt 35 Prozent) hat seit ihrem 15. Lebensjahr sexuelle Belästigung erlebt. 38 Prozent der Frauen in Österreich haben seit ihrem 15. Lebensjahr psychische Gewalt durch ihren (Ex-)Partner erlebt. Jährlich werden 20-25 Frauen durch ihre eigenen (Ex-)Partner oder Familienmitglieder ermordet. Viele Opfer zeigen Gewalt nicht an weil sie Angst haben - vor weiterer Gewalt und davor, dass ihnen nicht geglaubt wird! Dieser Zustand ist untragbar.

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HELLWACH – Matinee für ein Ende der Gewalt an Frauen und Kindern

Der 21. September ist Internationaler Tag des Friedens. Gewaltfrei und in Frieden zu leben ist ein Menschenrecht. Das nimmt der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser in Kooperation mit dem europäischen Netzwerk WAVE Network (Women Against Violence Europe) zum Anlass für eine Veranstaltung mit Lesungen und Musik im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper.

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Bakhti nicht vergessen!

Die Allianz „Gewalfrei leben“ ist tief betroffen davon, dass Bakhti, eine Jugendliche, die versuchte sich aus der Gewalt durch den Vater und Bruder zu befreien, und die Hilfe und Schutz suchte, von ihrem Bruder getötet wurde. Am 22. 08. 2018 findet die Verhandlung statt. Bakhti  kann sich selbst nicht mehr vertreten und soweit uns bekannt ist, wird es keine Opfervertretung geben. Wir haben es uns als Opferschutzeinrichtungen zur Aufgabe gemacht, an Bakhti zu erinnern. Sie hatte den Mut sich gegen die Gewalt zu Wehr zu setzen und sie hat dafür mit dem Leben bezahlt. Die Allianz „Gewaltfrei leben“ setzt sich dafür ein, dass Bakhti ein Denkmal gesetzt wird und dafür, dass Schutz und Hilfe für Mädchen und junge Frauen in ähnlichen Situationen verbessert werden.

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Mehrere Morde an Frauen in einem Monat: Gewaltschutzexpertinnen sehen Handlungsbedarf

Opferschutzeinrichtungen beobachten mit großer Sorge die hohe Anzahl an Morden an Frauen und Fällen besonders schwerer Gewalt in den letzten Monaten. Umso beunruhigender ist es, dass derzeit die MARAC-Fallkonferenzen nicht mehr stattfinden, bei denen Hochrisikofälle von verschiedenen Institutionen besprochen und Sicherheitspläne erstellt werden. Die Allianz "Gewaltfrei leben", ein Zusammenschluss von Einrichtungen in Österreich zur Umsetzung der Konvention des Europarates zur Prävention von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul Konvention), hat aus diesem Anlass am 17.7.2018 zu einem Pressefrühstück eingeladen.

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Gewalt gegen Frauen – ein Gespräch mit Rosa Logar

„Gewalt gegen Frauen. Eine düstere Bestandsaufnahme“ - so lautet der Titel eines Beitrags, der ab 14. Juli 2018 im Falter-Radio zu hören ist. Rosa Logar, Geschäftsführerin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie, die ehemalige Nationalratsabgeordneten Sigi Maurer und die Falter-Journalistin Nina Horaczek sprechen darin über Gewaltschutz in Österreich.

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21 mal so viel - Hintergrundinfos zur Aktion der Allianz "Gewaltfrei leben"

Vor der Budgetrede lassen Vertreterinnen der Allianz "Gewaltfrei leben",  21 Luftballons mit Forderungen in den Himmel steigen. Jeder Luftballon steht dabei symbolisch für 10 Millionen: Denn 210 Millionen Euro und somit das 21fache des derzeitigen Budgets des Frauenministeriums sind gefordert um Gewaltschutz- und Gleichstellungsmaßnahmen effektiv umzusetzen!

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Podiumsdiskussion zum Thema "Eine von Fünf: Gemeinsam Lücken im Opferschutz schließen und Defizite beseitigen"

Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von fünf" schaffte es auch heuer wieder, Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen dafür zu gewinnen, sich in Hinblick auf ihre zukünftige berufliche Praxis intensiv mit der Gewaltthematik und den daraus resultierenden Problemen für Opfer und Täter zu befassen. Auch die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie war mit mehreren Vortragenden in der Ringvorlesung vertreten.

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Pressekonferenz zu GREVIO-Evaluierungsbericht

Die Allianz "Gewaltfrei leben" lud am 2. Oktober 2017 zur Pressekonferenz anlässlich der Evaluierungsergebnisse des GREVIO-Expertinnenkomitees des Europarates zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Die Presseaussendung finden Sie hier zum Nachlesen:

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