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Aktuelles

Rosa Logar in der ZIB 2

Am 1. Oktober ist Rosa Logar, die Geschäftsführerin der Interventionsstelle, in der ZIB 2 zu Gast und spricht über die hohe Zahl an Femiziden sowie das aktuelle Gewaltschutzpaket der Regierung. Das Interview kann unter folgendem Link innerhalb der kommenden 7 Tage nachgehört werden.

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Pressekonferenz „Mordprozess in Wien – Was kann getan werden um Femizide zu verhindern?“

Am 24. August 2021 veranstaltete die Allianz GewaltFrei Leben gemeinsam mit den Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und den Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A) eine Pressekonferenz anlässlich des heutigen Mordprozesses. Der mutmaßliche Täter, der beschuldigt wird, seine Partnerin im Februar ermordet zu haben, muss sich heute vor einem Gericht in Wien verantworten.

Speziell in diesem Fall müssen wir uns einmal mehr fragen, warum die junge Frau nicht geschützt werden konnte und warum der Mord nicht verhindert werden konnte? Der mutmaßliche Täter war amtsbekannt, wegen Gewaltvorfällen verurteilt und er hatte Bewährungshilfe. Österreich hat zwar am Papier gute Gesetze, doch was nützen diese, wenn die zuständigen Behörden und Institutionen nicht rechtzeitig agieren? Warum wurde kein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen? Warum erhielt das Opfer keinen Personenschutz? Warum konnte dieser Femizid nicht verhindert werden?

Gewaltschutzexpertinnen gehen diesen und anderen offenen Fragen nach und präsentieren ihre Forderungen.

Ihre Gesprächspartnerinnen:

Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser

DSAin Rosa Logar, MA, Allianz GewaltFREI Leben, Geschäftsführerin Interventionsstelle Wien

Andrea Czak, MA, Obfrau Verein Feministische Alleinerzieherinnen (FEM.A)


Unter folgendem Link kann die Pressekonferenz nachgehört werden.

Das Presseavisio finden Sie hier und die Presseaussendung inkl. der gestellten Forderungen hier.


Zeitungsberichte:

TV-Beiträge:

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Rosa Logar bei Standard-Videodiskussion: Was kann der Staat tun, um Frauenmorde zu verhindern?

Am 21. Juli nahm unsere Geschäftsführerin Rosa Logar bei einer Videodiskussion teil, gemeinsam mit Grünen-Abgeordnete und Frauensprecherin Meri Disoski, die SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva Maria Holzleitner, die frühere ÖVP-Frauenministerin Maria Rauch-Kallat und die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch. Die fünf Frauen diskutierten dazu, was der Staat tun kann, um Femizide zu verhindern. Die Diskussion kann unter folgendem Link nachgehört werden.

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Statistik 2020 für Wien und Österreich online!

Die Statistik über die im vergangen Jahr betreuten Klient_innen inklusive Daten zu ihren Gefährdern ist ab jetzt online verfügbar und kann hier runtergeladen werden. Erklärende Kommentare sowie der gesamte Tätigkeitsbericht werden zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt. Bei Fragen und Verständnisproblemen schreiben Sie uns bitte ein Email.

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Stopp der rassistischen Ablenkungsmanöver - es braucht endlich effektive Maßnahmen gegen steigende Zahl der Femizide

Wir unterstützen die gemeinsame Erklärung von Asylkoordination Österreich, dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und dem Verein ZARA Zivilcourage & Anti-Rassismusarbeit.

Wir fordern daher:

… die umfassende Einhaltung der österreichischen Verfassung und damit den Stopp der Abschiebungen nach Afghanistan – es ist das gefährlichste Land der Welt.

… den sofortigen Ausbau der Anlaufstellen für Gewaltopfer, mehr Ressourcen für Prävention.

… ein Ende der rassistischen Pauschalverurteilungen seitens Politik und Medien."

 

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Pressekonferenz der Allianz GewaltFREI leben am 2. Juli "13-jähriges Mädchen getötet: Wann werden Versäumnisse im Gewalt- und Opferschutz endlich in Angriff genommen?"

Zutiefst bestürzt über den Tod des 13-jährigen Mädchens, das in Wien-Donaustadt vor wenigen Tagen von Passant*innen leblos am Straßenrand gefunden wurde, lud die Allianz GewaltFREI leben am kommenden Freitag, 2. Juli um 9:00 zu einer Online-Pressekonferenz via Zoom ein.

Aktuell deutet alles darauf hin, dass das Opfer auf grausamste Weise ermordet wurde. Einer der beiden mutmaßlichen Täter war bereits behördlich bekannt und mehrmals vorbestraft, was vermuten lässt, dass es zu polizeilichen und juristischen Versäumnissen gekommen sein muss. Dass im selben Atemzug eine Debatte entbrannt ist, geflüchtete Menschen pauschal als Verbrecher zu denunzieren und Gewalt (gegen Frauen) als importiertes Problem zu definieren, lässt Gewaltschutzexpertinnen auf den Plan treten.

Ihre Gesprächspartnerinnen:

  • Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
  • DSAin Rosa Logar, MA, Geschäftsführerin Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
  • Dr.in Margarete Bican, Geschäftsführerin Verein Sprungbrett – Beratungsstelle für Mädchen* und junge Frauen*

Die Pressekonferenz kann unter folgendem Link auf Youtube nachgehört werden.

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Pressekonferenz am 17. Juni 2021 „Recht von Kindern auf Schutz vor häuslicher Gewalt – Wer ist verantwortlich für das Kindeswohl?“

Am 17. Juni 2021 luden der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und die Allianz GewaltFREI leben zu einer Zoom-Pressekonferenz, wo Expertinnen zur aktuellen Situation des Schutzes mitbetroffener Kinder bei häuslicher Gewalt Stellung nahmen.

Kinder sind immer mitbetroffen, wenn Gewalt gegen ihre Mutter verübt wird – entweder als direkt Betroffene oder als ZeugInnen der Gewalt, was vielfach schwere Traumatisierung auslöst. Expertinnen fordern dringend eine effektivere Prävention von Gewalt gegen Kinder und verbesserten Schutz und Unterstützung für minderjährige Opfer und ZeugInnen von Gewalt sowie mehr Bewusstsein für Gewalt an Kindern und miterlebte Gewalt bei Gerichten, Familiengerichtshilfe und Gutachter_innen.

Am Podium vertreten waren.

  • DSAin Rosa Logar, MA, Geschäftsführerin Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
  • Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
  • Andrea Czak, MA, Obfrau Verein Feministische Alleinerzieherinnen (FEM.A)

Die Pressekonferenz kann unter folgendem Link nachgehört werden.

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Save Diana

Trotz gerichtlicher Feststellung, dass das Kindeswohl gefährdet ist, soll die dreijährige Diana zu ihrem gewalttätigen Vater in die USA "rückgeführt" werden. Dianas Mutter, österreichische Staatsbürgerin, ist im August 2019 vor psychischer und physischer Gewalt durch den Noch-Ehemann und Vater der gemeinsamen Tochter zurück in ihr Heimatland Österreich geflüchtet. Die Allianz GewaltFREI leben, ein österreichweiter Zusammenschluss von über 40 Frauen- und Opferschutzeinrichtungen, setzt hiermit einen Hilferuf!

Die Auswirkungen und Traumatisierungen, die dieses Mädchen erleiden wird, sind nicht abschätzbar! Gewalt ist hier absehbar und muss umgehend verhindert werden! Und daher sind Diana und ihre Mutter auf Ihre Unterstützung angewiesen! Bitte unterschreiben Sie so schnell wie möglich diese Petition und verbreiten Sie den Fall so breit wie möglich! Es bleibt nicht viel Zeit...

Petition zur Verhinderung der "Rückführung"

Zeitungsberichte:

ORF-Artikel (10.06.): "Kindesrückführung sorgt für Aufsehen"

RTL.de-Artikel (27.05.): "Oberster Gerichtshof beschließt: Kleine Diana (3) soll zurück zu ihrem gewalttätigen Vater in die USA"

Heute-Artikel (25.05.) "Tausende helfen Mama, ihre Tochter (3) zu behalten"

Standard-Artikel (21.05.): "Drohende Kindesabnahme durch den Gerichtsvollzieher"

Radio- & TV-Beiträge:

Café Puls Beitrag (Puls 4): "OGH-Urteil: Nicht Ohne Meine Tochter"

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Presseaussendung: Gewalt an Frauen darf keine Konjunktur haben

In Österreich ist am 29. April der bereits 9. Femizid des Jahres verübt worden. Nun gibt es auch in der breiteren Öffentlichkeit und in den Medien vermehrte Empörung über Femiziden und Gewalt gegen Frauen -  diese wird immer weniger als Beziehungskrise verharmlost.. Anlässlich dessen wenden wir uns mit Forderungen von finanziellen Ressourcen und eines Konjunkturpaketes für Gewaltschutz an die Regierung.

Wir fordern:

  • 3000 Arbeitsplätze im Gewaltschutz - dies wäre vor allem auch angesichts der aktuellen hohen Arbeitslosigkeit eine wichtige Investionen.
  • zusätzliche 228 Millionen Euro an Budget für diesen Bereich.

Die vollständige Pressekonferenz ist hier nachzulesen.

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Pressekonferenz anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März 2021

Bei einem Pressefrühstück am Johanna-Dohnal-Platz forderten Frauenorganisationen mehr finanzielle Ressourcen für Frauen, die von der Corona-Krise überproportional betroffen sind.

Puls24 hat dazu berichtet. Klicken Sie hier. Lesen Sie auch den Artikel von W24 und schauen Sie das Interview mit unserer Geschäftsführerin Rosa Logar, die zum kürzlichen grauenhaften Mordversuch an der Trafikantin Stellung nimmt, unter folgendem Link an!

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profil-Artikel - "Alina hat überlebt, 19 andere nicht"

Lesen Sie die Geschichte einer jungen Frau, die von ihrem Ex-Freund beinahe ermordet wurde. Fast immer wird über Gewaltvorfälle gegen Frauen oder Frauenmorde, die im Rahmen der Familie passieren, berichtet, es handle sich um tragische Einzelschicksale. In diesem Artikel, der am 01. November 2020 im profil erschienen ist, kommen jedoch auch ExpertInnen aus dem Gewaltschutzbereich zu Wort und weisen dabei auch auf nach wie vor bestehende strukturelle Probleme hin.

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